Gebet hilft

Manchmal beginnt ein Tag in der Anfechtung, mit Schmerzen, schlechten Gedanken und Gefühlen bis hin zu Verhaltensweisen, die alles andere als christlich gelten. Was ist da los?

Der Teufel wütet wiedermal hinein in den Seelenfrieden, den du gestern noch hattest. Er lässt dich nicht in Ruhe. Es kann sein, dass Jemand Schadensgedanken für dich hat und sie dir schickt aus Neid oder Missgunst. Es kann aber auch sein, dass du selbst die Gedanken hast und Gott dir den Spiegel vorhalten will. Du wünschst ab sofort Niemandem mehr etwas Böses und bittest um Vergebung, trotzdem du dich vielleicht gedanklich im Recht fühlst. Es hat nichts zu sagen, was du denkst oder fühlst, wenn es nicht im Sinne Gottes ist, ist es verkehrt. Also lege deinen Hader ab und gebe dich ins Gebet, tue Buße und alles ist gut.

So leicht soll das sein? Ja, so leicht ist das und besonders wirksam, wenn man mit Jemandem betet, der einen noch zuvor verflucht hat. Das gefällt dem Widersacher garnicht und er verzieht sich wieder. Keine Chance mehr den Frieden zu stören, wenn wir uns gemeinsam ins Gebet begeben.

Gebet

Danke Herr, dass Du uns nicht zuschanden werden lässt ist der Not der Anfechtung und dass du immer noch größer bist als die Not. Danke, dass Du uns ins Gebet geführt hast, trotz vorheriger Anstößigkeiten. Du bist so wunderbar und friedenstiftend. Segne weiter unser Miteinander. Amen